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Aktuell

Son of the Sheik:
«Begeisterndes Finale: Im Zentrum kombiniert das Festival Junger Künstler unter dem Motto
"Orient meets Occident" einen Stummfilm mit Frauenschwarm Rudolfo Valentino, Tanz und Musik
zu einem starken Gesamterlebnis. Wenn man das
verpasst hat, hat man Großartiges verpasst:
Das Bayreuther Finale des Festivals junger Künstler,
"Orient meets Occident" im Zentrum, begeisterte das
Publikum … Der Europasaal ist ausverkauft,
die Stimmung grandios.
Und wie sie spielen. Das Kammerorchester entfesselt
einen üppigen Farbenreichtum, wie man ihn selbst bei den letzten "Orient meets Occident"- Produktionen
nicht immer wahrgenommen hat.»
Frank Piontek, Nordbayerischer Kurier, 28.08.2014

acred Bridges

«Seit Jahrzehnten gehört der bulgarische Bajuware
Vladimir Ivanoff mit seinem Ensemble ,,Sarband"
zu den führenden Vermittlern zwischen orientalischer und westlicher Klassik.» Jens Voskamp, NN, 05.08.14

 

 

 

 

 





Top 3

«Man hätte kaum ein passenderes Finale
erhoffen können als Passio-Compassio,
das Konzert von Ensemble Sarband,
welches das Festival am Samstag Abend
in der Alice Tully Hall beschloss.
Der Ansatz von Sarband, Bachs Musik aus
ihrer westlichen Verankerung zu lösen,
ist elegant, aber nicht zaghaft. Vladimir Ivanoff,
der musikalische Leiter und Arrangeur des Ensembles,
hat einen unfehlbaren Instinkt, musikalischen Boden
zu finden, auf dem seine Verwandlungen selbstverständlich wirken.» Allan Kozinn,
The New York Times (USA), 21.11.2011

Unser Vater Abraham: «… Sarband schlägt nun
seit vielen Jahren atemberaubende Brücken
zwischen Kulturen und Religionen,
wie schon oft bei Styriarte und Psalm zu hören war.
Seine Auftritte gehören zu den spannendsten
und schönsten Konzerten, die die reichhaltige Szene
der Alten Musik zu bieten hat …
Die Texte wurden nicht nur per Video projiziert,
sondern auch mit Grafiken illustriert.
So wurden Ohren, Augen, Herz und Geist
der gebannten Zuhörerschaft gleichermaßen
berührt und fasziniert.» Franz Szabo,
Kritisches Journal der Alten Musik, 6-2012

«Passio-Compassio» genauer: Passio verwandelt
in Compassio: Emotion übersetzt und transzendiert
in die Sprache der Kunst oder die der Religion.
Gefühle also, die in andere Form überführt werden.
Es gehört zur Kunst des musikalischen Leiters
Vladimir Ivanoff, dem Zuschauer selbst die Wahl zu
lassen, ob er das Bühnengeschehen nun religiös
oder künstlerisch deuten will. Man war ihm dankbar
dafür. Wirkliche Kunst lebt von der Freiheit
ihrer Interpreten.» Kersten Knipp,
NDR Kultur, 18.09.2010

Aufführung

 

Das Vollkommene Licht: «Das Ensemble Sarband verbindet christliche mit islamischer Musik – 90 lohnende Minuten - Das Ensemble Sarband machte seinem Namen am Samstagabend in der Abteikirche in Offenbach-Hundheim alle Ehre. Sarband bedeutet "Verbindung". Den Künstlern gelang es bei ihrem Konzert nicht nur, christliche und muslimische Musik zusammenwirken zu lassen, sondern auch eine Verbindung zu den Zuhörern herzustellen. Der Minuten anhaltende Applaus war die Belohnung für das Ensemble Sarband, das die Anwesenden über eineinhalb Stunden hinweg auf eine Reise mitnahm … ein respektvoller interkultureller Dialog, bei dem die Verständigung nicht über die Sprache erzielt wurde, sondern über die musikalische Darbietung .… Das Quintett fesselte die Zuhörer bereits mit den ersten Tönen …» Sven Holler, Die Rheinpfalz, 30.09.2014

Roter Apfel-Schwarze Erde:
«Sarband förderte die hintergründige Sinnlichkeit und Lebensfreude zu Tage, die in diesen Liebesliedern, Tänzen und Ernte-Gesängen verorgen liegt …
- begleitet von klangsinnigen, beschwingten
Arrangements und spektakulären Improvisationen.
Vor allem der Barde Kemal Dinç zeigte hinreißende Begegnungsszenarien von kleinasiatischen Skalen
und westlicher Harmonik. »
MW, Kronenzeitung (A), 22.04.2014

acred Bridges

 

 

 




Die Stimme des Blutes
«"Ensemble Sarband" macht starken Eindruck. Dass bei einem Konzert alles, aber auch alles stimmt, ist selten zu erleben. Den Besuchern des Programmes "Die Stimme des Blutes" war tatsächlich eine solche Sternstunde vergönnt: Die so stimmige wie spannende Repertoireauswahl, die musikwissenschaftlich-historische Expertise der Mitwirkenden gepaart mit ansteckend natürlichem Musikantentum, die stilsicher- charmante Ausführung, die nie über den tiefen religiösen Gehalt der Werke hinwegmusizierte, das hohe musikalische Niveau verbunden mit interpretatorischer Inbrunst erlaubten dem Publikum ein gebanntes Eintauchen in geografisch wie chronologisch fremde Welten und schufen ein erhebendes Erlebnis.» wit, Wiesbadener Kurier, 16.08.2013

Jaca

«Wer am Samstagabend in der … Kaiserpfalz die
Arabische Passion nach Johann Sebastian Bach
gehört und gesehen hat, wurde das Gefühl nicht los,
einer Art Zukunftsmusik zu lauschen.
Musik, die man so noch nie gehört hat und
die Spuren hinterlässt …
Diese Überraschungsmomente sind nicht nur witzig,
sondern auch so stark musiziert, dass sie einer eigenen
Rezension bedürften. Die Arabische Passion war eben
zunächst ein Fest der Sinne, mit Bildern, Farben
und unglaublich starken Klängen..» Ulla Meyer,
Neue Westfälische, 04.10.2011

Vox Feminae / Stimme des Blutes: «Ensemble Sarband singt und spielt die Sterne vom Himmel..» Danielle de Regt, De Standaard (B), 11.02.2008

Wirkung



Das Vollkommene Licht: «Kirchengesang als Band zwischen den Religionen - Das Ensemble Sarband faszinierte mit christlichen und muslimischen Chorälen - Ein Schmankerl im Kulturkalender war das deutsch-orientalische Gastspiel des Ensembles Sarband unter der Leitung von Dr. Vladimir Ivanoff am Samstagabend in der Abteikirche. Unter der Überschrift "Das vollkommende Licht" brachte das Ensemble christliche und muslimische Choräle aus dem Mittelalter zu Gehör. Die Konzertgäste lauschten verzückt. Erst nach zwei Zugaben durfte das Ensemble Sarband schließlich nach Hause. Im gedämpften Licht der Abteikirche entstand rasch eine zauberhafte Stimmung, die Robin Hood, König Barbarossa oder Emir Saladin bestimmt auch gefallen hätte. Das i-Tüpfelchen des Konzerts war jedoch der wirbelnde Derwisch, der im Hintergrund, fast schwebend in der Luft, konnte man glauben, sich ununterbrochen um die eigene Achse drehte. Fast erreichte er eine Art Trance … - eine bemerkenswerte Leistung des Ensembles in puncto Ton und Optik.» Martin Köhler, Rhein-Zeitung, 01.10.2014

Ein West-Östlicher Diwan:
«Lob des Rausches - Zauberhafte Hommage an
Hafis und Rumi -
Ein begeglückendes, ja berauschendes Erlebnis
in der Abenddämerung unter freiem Himmel -
und ganz ohne Kater am Morgen danach»
Reinhald Kalb, HFN, 06.08.14

«Der ,,West-östliche Diwan" mit dem
Spitzenensemble Sarband in Buchschwabach wurde
zum Mustermodell für solch eine interkontinentale Zusammenkunft … Seit Jahrzehnten gehört der
bulgarische Bajuware Vladimir Ivanoff mit
seinem Ensemble ,,Sarband" zu den führenden
Vermittlern zwischen orientalischer und westlicher Klassik.
Aus berauschendem, wiederholungsfreudigem Wort
und zeitvergessener Musik entstand auf diese Weise
ein anregender spiritueller Klangraum, der noch um
Vogelgezwitscher, Blätterrauschen und wenige
Regentropfen-Staccati bereichert wurde.
Die Besucher waren von der Gesamtkomposition aus altfränkischem Raum, kultureller
Vergangenheitsreise ins türkische und persische
Mittelalter sowie in die deutsche Klassik und
Romantik begeistert.» Jens Voskamp, NN, 05.08.2014




Sacred Bridges:
«Die Musik von Sarband spricht für sich -
ihre Botschaft der Interkulturalität bedarf  keiner
Erklärungen..» Frank Heindl, DAZ, 11.11.2009

acred Bridges

Das Vollkommene Licht:
«Ein Kuss der Toleranz.» Ralf Döring,
Osnabrücker Zeitung, 21.08.2007

Traum vom Orient:
«Eine immense Ode an den Frieden.»
Alain Maestracci, Nice Matin, 10.08.2003

ream of the Orient

Auswahl

Passio-Compassio:
«Zwischen Orient und Okzident
 -
Konzert Ensemble Sarband und die Mevlevi-Derwische beim Beethovenfest - Orient traf Okzident,
christliche Barockmusik auf türkische und syrisch-
orthodoxe Gesänge, vom Ensemble Sarband unter
ihrem Leiter Vladimir Ivanoff … Ein bemerkenswertes
Experiment … Der Schlüssel zu einer gelungenen
Melange war der Verfremdungseffekt … Dazu die
Stimmen der wandlungsfähigen, exzellenten
Fadia el-Hage und des vor allem für die Litaneien
zuständigen Mustafa Dogan Dikmen, die die
Verbindung auf ihre Weise stützten. Das Ergebnis
schwebte zwischen den verschiedenen Traditionen,
bildete eine Brücke zwischen West und Ost, löste die
Grenzen zwischen Religionen und Ästhetiken
kurzerhand auf. Wunderschön etwa das eindringliche
byzantinisch-arabische "Aljaum" mit seinem
schwebenden Grundklang, einer eleganten Sologeige
und einem starken Gesang, der dann nahtlos in
" Von den Stricken meiner Sünden" überging …
Da funktionierte der so dringend benötigte
Brückenschlag. Verständnis und Achtsamkeit wird
möglich dank der Universalsprache Musik.
So mancher könnte davon noch etwas lernen.»
Thomas Kölsch, Rheinzeitung, 16.09.2014

From Russia with Love:
«Kein Hüsteln, kein Räuspern - andächtig lauschten
die Zuhörer den Klängen von Streichern, Klavier und
Gesang. «From Russia with Love» hatte das Ensemble
«Sarband and Friends» ihre Darbietung genannt … Passend zum amerikanischen Unabhängigkeitstag
am 4. Juli thematisierten «Sarband and Friends» die Beziehungen von Russland und Europa zu den USA.
Es war ein Panoptikum von Klängen des 20. Jahrhunderts. Von Dimitri Schostakowitsch und Igor
Strawinsky bis hin zu Kurt Weill, Elvis Presley und der
Filmmusik von James Bond reichte die Reise, durch
die «Sarband»-Gründer und Moderator
Vladimir Ivanoff seine Zuhörer führte. Ob und wie
sehr Schostakowitsch der stalinistischen
Sowjetdiktatur verbunden war und dies in seiner
Musik zum Ausdruck gebracht hat - die Geschichten hinter der Musik waren spannend, informativ und
witzig. Ob Mekki Messers Moritat aus der Dreigroschenoper von Bert Brecht/Kurt Weill oder
der Jazz eines Duke Ellington und schwarzer amerikanischer Musiker der 50er Jahre: In ihren Kompositionen drücken sich, so Ivanoff,
die gesellschaftlichen Verhältnisse der jeweiligen Zeit aus.» Susanne Träupmann,
General-Anzeiger-Bonn, 05.07.2013

Sacred Bridges:
«Mit seinem Ensemble Sarband
dringt Vladimir Ivanoff seit 27 Jahren tief
in die Kulturen von Orient und Okzident ein
und fördert dabei erstaunliche Verbindungen
zutage …» Babette Kaiserkern,
Potsdamer Neueste Nachrichten, 26.11.2012

Sefarad: «Sarband eröffnet dem Zuhörer mit seinen
Programmen eine oft gänzlich neue musikalische
Ebene, die bislang von den Schleiern der Folklore
bis zur Unkenntlichkeit verhüllt wurde. …
ein farbenprächtiges Tongemälde, dessen intensive
Kolorierung sich aus der verschmolzenen Lyrik des
Spanischen und des romanischen Ladino mischte.
Die berückende Intonation stand hier im Dienst des
gesungenen Wortes, das von Liebe und Eifersucht,
von Ruhm und Sehnsucht berichtete..» 
Jan-Gert Wolff, Main-Spitze, 11.08.2011

Sefarad

Sacred Bridges:
«Politischer Zunder auch heute noch.
Umso notwendiger dieser bewegende,
ästhetisch und glaubensphilosophisch
einmalige Abend. Eine exotische Klangbrücke,
die der virtuose Ritualsänger Mustafa Doğan Dikmen
mit byzantinischer Instrumentalbegleitung beschritt.
Nach dem bruchlosen Wechsel von morgenländischer
Ein- und abendländischer Mehrstimmigkeit behielt
Bachs Choral «Wenn ich einmal soll scheiden»
das letzte Wort.» Die Welt, 01.08.2011

«Atemberaubend war das 13-teilige Konzertprogramm
«Tonfolgen», das die Zuhörer auch in den Hangelarer
Hangar entführte, zu einer «Reise in den Orient».
Der Lokschuppen Gummersbach wurde ebenfalls als
einer der «Orte der Sehnsucht» bespielt.
An fünf Orten zwischen Windeck, Bonn und Bergisch
Gladbach ging das Ensemble Sarband auf eine
"Seelenreise" … Es war ein großartiges Erlebnis,
das die Musiker von Sarband innerhalb kürzester
Zeit an ungewöhnlichen Aufführungsstätten vermittelten. Dieses innovative kreisübergreifende
Projekt machte Appetit auf Wiederholung.»
Gisela Schwarz, Rhein-Berg Online , 13.07.2011

Tonfolgen 2011

«Berührende Arabische Passion. Eindrucksvolles
Konzert zum Abschluss des diesjährigen Bach-
Festivals in Arnstadt … Es war ein unglaublich
spannendes, intensives Hörerlebnis. Teile aus der
Matthäus-Passion, instrumental und vokal
dargeboten, wurden zu einem neuen, wertvollen
Ganzen arrangiert … Wenige, auf eine große Leinwand
projizierte Bilder aus der sich derzeit in Aufruhr
befindenden arabischen Welt unterstrichen
selbstredend die Bitte «So reiß mich aus den Ängsten,
kraft deiner Angst und Pein!». Und der oft strapazierte
Begriff des Authentischen stand plötzlich in einem
ganz anderen Zusammenhang … Die «Arabische
Passion» war ein tief berührendes und deshalb
erquickendes Bach-Erlebnis.» Ursula Mielke,
Thüringer Allgemeine , 29.03.2011

Die Arabische Passion:
«Die kühne Konstruktion erwies sich als tragfähig … »
Marc Hoppler, Der Landbote (CH),  01.02.2011

Passio-Compassio:
«Bach, die tönende Speerspitze des christlichen
Abendlandes, in klingender Symbiose mit arabischen
und türkischen Rohrflöten, Schossfideln und Psaltern,
durchsetzt mit exotischen Rhythmen, orientalisch
kolorierten Gesängen und tanzenden Derwischen.
Gelingt diese Quadratur des Kreises, dann lassen sich
etliche Missverständnisse im Verhältnis christlicher
und islamischer Kulturen geraderücken.
Nun berührt der musikalische Spiritus Rector des
Unternehmens, Vladimir Ivanoff, bewusst nicht die
zentralen Nervenpunkte der religiösen Unterschiede,
sondern beschränkt sich auf den Höhepunkt der
Leidensgeschichte, in dem sich Jesus, der sich
von Gott verlassen gefühlt, als bloßer Mensch ohne
göttliche Hülle präsentiert. Dazu stellte Ivanoff den
Bachschen Beiträgen Gesänge aus byzantinischen,
syrischen und arabischen Weihnachts- und
Karfreitagsliturgien gegenüber, die in ihrer tiefen
Religiosität, spirituellen Kraft und großen
Menschlichkeit durchaus Brücken zwischen den
Kulturen schlagen können. Auch die Tänze der fünf
Derwische vom Goldenen Horn zeigen uns den Orient
aus einer mystischen Perspektive, die auf gemeinsame
Wurzeln der Religionen weisen …
Die Buntheit der Besetzung ermöglichte zudem 
spannende Arrangements bekannter Chöre wie etwa
des Sterbechorals «Wenn ich einmal soll scheiden». Wenn Fadia el-Hage den ergreifend schlichten Gesang
emotionsstark mit orientalischen Verzierungen und
schleifender Intonation unter Strom setzt, repräsentiert
die lupenreine, kristallklare A-cappella-Interpretation
des jungen Kölner Kammerchors westliche
Stimmkultur in purer Schönheit. In der ergreifenden
Wirkung treffen sich beide Darstellungen, ohne die
Unterschiede der glanzvollen Traditionen zu
verwischen. Letztlich geht es auch nicht um das
Übertünchen kultureller Identitäten, sondern um
Respekt vor der Größe zweier Kulturen, die sich,
zumindest in der Musik, in ihrem menschlichem Gehalt
näherstehen, als es die alltäglichen Schlagzeilen
vermuten lassen. Unter diesem  Aspekt gehört
«Passio - Compassio» sicher zu den thematisch
interessantesten Beiträgen dieser Triennale-Staffel.
Begeisterter Beifall für alle Beteiligten.» Pedro Obiera,
Giessener Allgemeine Zeitung, 22.09.2010

Ruhrtriennale 2010

«Passio-Compassio» brachte in der Bochumer
Industriekathedrale die Kulturen in Berührung.
Bach spielt zum Tanz der Derwische auf: «Passio-
Compassio» bei der Ruhrtriennale …
Originell und kreativ waren die hier gebotenen
Ansätze orientalisch-okzidentalischer Verschmelzung
allemal …Dazu lieferte «Passio Compassio» einen
textlichen Überbau: Bibelworte vereinten sich mit
Quellenzitaten aus früher islamischer und
frühchristlicher Welt..» Stefan Pieper, nmz, 19.09.2010

Die Arabische Passion: «Ein aufrüttelndes Oratorium
für das interreligiöse Zusammenleben …
ein einzigartiges Programm … Vladimir Ivanoff,
Perkussionist und musikalischer Leiter von Sarband,
hat das Programm intelligent aufgebaut, und vermied dabei den hauptsächlichen Fehler, der unterlaufen könnte: das Pastiche. Das Resultat, von einem
subtilen Gleichgewicht, überzeugt und fesselt.»
Javier Losilla, El Periodico de Aragon, 09.08.2010

Im Reiche des Goldenen Apfels:
«… eines der interessantesten Styriarte-Projekte,
weil ebenso humorvoll wie kurzweilig und auch noch
inhaltlich spannend.» M. Gasser,
Kronenzeitung, 18.07.2010

Geburt und Himmelfahrt des Propheten Mohammed: 

«Das Ensemble Sarband beweist, dass Sufi-Musik
des 15. Jahrhunderts für westliche Ohren spannend
und relevant sein kann. Jedes Konzert von Ensemble
Sarband ist ein Erlebnis … Bevor Jordi Savall damit
berühmt wurde, bekannte sich Ivanoff bereits zu der
Vision, dass die Trennung zwischen Orient und
Okzident in der Alten Musik nicht sinnvoll ist …
Die Hauptrolle hatten zwei Sänger: der grossartige
Mustafa Doğan Dikmen und der verblüffende Bekir
Büyükbaş … Was Sarband einzigartig macht, ist
Ivanoff
s beständiges Bemühen, orientalische Musik
auch für westliche Ohren zugänglich zu machen..» 
Stefan Grondelaers, De Standaard, 25.05.2010

Sacred Bridges: «Erstaunlich war, wie gut die
unterschiedlichen Elemente zueinander passten.
Oft waren die Übergänge zwischen den Religionen
gar nicht spürbar.» Andreas Schröter,
Ruhrnachrichten, 12.05.2010

Die verschlossenen Gärten des Paradieses: 

«Von der Erotik des Glaubens. Vladimir Ivanoff und
sein Ensemble Sarband bezauberten beim Grazer
Osterfestival mit Schätzen des mittelalterlichen Orients
und Okzidents. Vladimir Ivanoff ist ein feinsinniger
Kartograph des Außergewöhnlichen. Reizvoll allein
die Spektren der Singstimmen …
Ein kleines Kunststück für sich waren die
eingeblendeten Texte, projiziert auf Fotos von
Gregorianik-Partituren, Bibel-Miniaturen oder Orient-
Teppichen. Kurz: Kunstgenuss aus einem Guss.»
Michael Tschida, Kleine Zeitung, 31.03.2010

Das vollkommene Licht: «Brücken bauen ist leichter
gesagt als getan im Alltag - auf dem Konzertpodium
klappte es perfekt! Eine bestens einstudierte
Choreographie, ein ganz konsequent durchgezogener
roter beziehungsweise goldener Faden:
Texte zur Geburt Jesu und des Propheten Mohammed
sind lückenlos verwoben mit einemabwechslungsreichen Musikprogramm..»

Marion Aigl, Wiener Zeitung, 23.12.2009

Ruhrtriennale 2010

Die Arabische Passion: 

«Bachs Passionen, arabische Musik, Jazz-Elemente
und Bilder des Leidens im Nahen Osten
zu monumentalem Gesamtkunstwerk geformt …
Mit einem Mal wähnt man sich nicht mehr nur in
seiner passiven Zuhörerrolle, sondern ist mit
hineingenommen in die Leidensgeschichte Jesu Christi
und der vielen Menschen im Nahen Osten.
Nach kräftigen Begeisterungsstürmen verlassen nicht
nur die Zuhörer sondern auch die Künstler tief bewegt
die Stadtkirche.» Der Neue Tag, 31.08.2009

The Waltz:
«Sarband in einem höchst reizvollen musikalischen
Wettstreit mit dem Ensemble Resonanz … 
Auf einer
Nebenbühne sorgten zwei tanzende Derwische für
einen eindrucksvollen Kontrast zu dem virtuosen,
kunstvollen Paartanz von Catolina Aguero und
Yaroslav Ivanenko. Eine unterhaltsame und
humorvolle Öffnung dieser sehr unterschiedlichen
Kulturen zueinander …» Jürgen Gahre,
Bonner Generalanzeiger, 01.08.2009

Die Arabische Passion: «… man staunt,
wie leicht sich dieser Wechsel vollzieht.
Wie selbstverständlich der Brückenschlag von
einer Kultur in die andere gelingt, die sich doch
so fremd scheinen … 
Bach hat sich von seiner Kirchenbank erhoben
und auf einem Gebetsteppich niedergelassen.
Aber der Inhalt der Gebete ist der gleiche geblieben …
Das Ergebnis ist schlichtweg faszinierend.
Ein Klang gewordener Appell für Toleranz und
Frieden.» Elisabeth Schwind, Südkurier , 10.07.2009

Die Arabische Passion: «… ein grandioser Balanceakt
zwischen Ethno, Klangabenteuer und Kunstmusik …
Klangszenen von ganz besonderer Einprägsamkeit
und Suggestivität … emotionale Höhepunkte,
bei denen man als Zuhörer den Atem anhält.» 

Jürgen Scharf,Oberbadisches Volksblatt, 10.07.2009

Miraj: Mohammeds Traumreise:
«Musikalisch erstklassig, verstand der Abend
gleichzeitig die luftige Vision und gewichtige
Bedeutung der «Träume» zu betonen.»
Christoph Hartner, Kronenzeitung, 10.04.2009

Jungbrunnen: «Der Quell der Jugend:
Erfrischender «Jungbrunnen» bei der Styriarte.
Zum Thementag gehörten mittelalterliche Liebes-
und Gewaltfantasien: grandios das Ensemble Sarband
um Mastermind Vladimir Ivanoff.»
Reinhold Reiterer,
Kleine Zeitung, Graz, 13.07.2008

Sacred Bridges: «Abgesehen von seiner ebenso
spannenden wie symbolträchtigen Konzeption
überzeugte der Abend auch musikalisch …
Ein Konzert fernab jeder gefälligen Crossover-
Beliebigkeit.» Stä, Hamburger Abendblatt, 28.01.2008

Sheherazade: Eine Große Liebe:

«Betörend süße Brückenschläge …
Als brückenschlagendes Element wirkte hier der
schattierungsreiche, mit lyrischer Süße versehene
Sopran von Dilek Geçer … als stilistischer Spagat
in der Tat erstaunlich … Leiter Ivanoff ließ diesem
Abend seine narkotische Süße..» 
Matthias Wagner,
Kronenzeitung, Graz , 15.07.2007

Sefarad:

«… Eine Symbiose. die einen ungewöhnlichen
Meisterkonzertabend zu einem gelungenen
Gesamtkunstwerk mit äußerst lehrreichem Hintergrund werden läßt.» B. Hoeltzenbein,
Neue Westfälische, 03.11.2006

Sacred Bridges:
 «… verwob Ivanoff auf der
Musikbühne mühelos, was auf der Weltbühne Utopie
ist: dass zwischen Christen und Juden und Moslems
nichts steht. Außer das «und».» 
Michael Tschida,
Kronen Zeitung, 04.06.2006

The Waltz:
«Concerto Köln und Sarband schlugen
auf der Bühne des Festspielhauses in Bregenz eine
tragfähige musikalische Brücke zwischen Orient &
Okzident» Vorarlberg Online, 18.05.2006

Die Arabische Passion:
«Vladimir Ivanoffs Stärke ist,
Kulturkreise zu verbinden, musikalische Brücken
zwischen Abend- und Morgenland zu schlagen.
Mit der «Arabischen Passion» ... ist ihm das in
hervorragender Weise gelungen. ...
Da verschmolzen Herz, Intellekt, Mimik und
Kommunikation mit den anderen Künstlern zu
intensivem Ganzen. ... Eine Karfreitagsmusik,
wie man sie sich schöner nicht hätte vorstellen können.» 
Franz Szabo,
Salzburger Nachrichten, 4/2006

The Waltz: «Man sieht förmlich die Postkutschen
der Gesandten zwischen Wien und Istanbul hin-
und herrattern, 
so geschickt werden Kompositionen
aus beiden Kulturkreisen miteinander verschränkt …

Diese unterschiedlichen Charaktere werden von den
Ensembles hervorragend herausgestellt.» 

Anja-Rosa Thöming, FAZ, 3.12.2005

Sacred Bridges:
«… das war mehr als ein übliches
Konzert, das war ein rituelles Fest des Brückenschlags,
der Menschen und Glaubensrichtungen zueinander
führt … faszinierend in der Zusammenführung von
Gesang, Instrumentalklang und Körperausdruck …
Das war wie aus einem Guss, erstaunlich und voller
Hoffnung, ….» 
Reinhold Lindner,
Freie Presse (D), 19.07.2005


Traum vom Orient:
«... ein magischer Abend ...
Werke von außerordentlicher Faszination,
reich an Farben und Wärme ...» 

Renato della Torre, Messagero Veneto (I), 17.07.2004

Sohn des Scheichs:
«Dort, an den Rändern Europas,
wo eine nach wie vor streng eurozentristische
Wissenschaft von der Musik aufhört, fängt
Vladimir Ivanoff gerade damit an… »
Thomas Muttray-Kraus,
Oberbayerisches Volksblatt, 03.02.2001

Satie en Orient / Danse Gothique: «Allein Ivanoffs
Kunst des Schlagwerks sucht ihres gleichen. …
dass Ivanoff Grenzen überschreitet, und so eine neue
Musik findet, die unsere Träume von Ferne und Exotik
in Töne fasst..» 
Franzpeter Messmer,
Fono Forum 11/2000


Sefarad:
«… ein besonders köstliches Programm,
ebenso wegen der Finesse und der Vollendung der
Musiker, wie auch wegen der Erfahrung, Musik zu
hören, die fraglos "anders", aber gleichwohl irgendwie
vertraut ist. Aus einem solchen Konzert gibt es soviel
mitzunehmen … Ihre Aufführung war durchgehend
mitreissend, beeindruckte mit subtilem Sinn.
Fadia el-Hage hatte nicht nur eine wunderschöne und
ausdrucksvolle Stimme, sondern beeindruckte auch
durch die meisterliche Vielfältigkeit und Artikulation
der vielen, die Lieder verzierenden Ornamente.»
Michael Mann, Montréal (CDN), 22.02.2000

 

«"Ensemble Sarband" macht starken Eindruck.
Dass bei einem Konzert alles, aber auch alles stimmt,
ist selten zu erleben. Den Besuchern des Programmes "Die Stimme des Blutes" war tatsächlich eine solche Sternstunde vergönnt: Die so stimmige wie spannende Repertoireauswahl, die musikwissenschaftlich-historische Expertise der Mitwirkenden gepaart mit ansteckend natürlichem Musikantentum, die stilsicher- charmante Ausführung, die nie über den tiefen religiösen Gehalt der Werke hinwegmusizierte, das
hohe musikalische Niveau verbunden mit interpretatorischer Inbrunst erlaubten dem Publikum
ein gebanntes Eintauchen in geografisch wie chronologisch fremde Welten und schufen ein erhebendes Erlebnis. Seit langem gehört "Sarband" unter der Leitung von Vladimir Ivanoff zu den Spitzenensembles der Alten Musik, nimmt jedoch eine Sonderstellung abseits der üblichen Vergleichbarkeiten ein … Während sich Miriam Andersén mit ihrem diamantklarem Sopran in ätherische Höhen
aufschwang, begeisterte Fadia El-Hage mit
verblüffend großem Stimm- Ambitus, glut- und
blutvoll bis in kernige Männer- Tiefen, undmachte
vor allem die unbegleiteten aramäischen Gesängezu Glanzpunkten. Ivanoff half dem Verständnis des Publikums durch instruktive Erläuterungen und
griff neben der häufig begleitenden Rahme ntrommel auch zur Laute. Diese entspann ein wunderbares Wechselspiel mit der Harfe in der sephardischen
Ballade "Una tarde de verano", die in Fadia El-Hages hingebungsvollem  Vortrag zum Höhepunkt wurde – neben dem Maria Magdalena-Lied der ältesten Komponistin überhaupt, Kassia von Byzanz (*810),
und Miriam  Anderséns meisterhaftem Vortrag der apokalyptischen Vanitas- Warnung "Audi pontus".» wit, Wiesbadener Kurier, 16.08.2013«Heilige Brücken über die Grenzen hinweg: Das Ensemble Sarband und die Company of Music begeisterten mit dem Abend «Sacred Bridges» ... Es entstand ein unglaublich homogenes Klangerlebnis, das die vermeintlichen Unterschiede vergessen machte und tatsächlich nicht nur Brücken bauen, sondern Mauern abbrechen ließ ... ein Genuss der Extraklasse. Perfekt intoniert, klug phrasiert und mit leidenschaftlicher Intensität musiziert..» Michael Wruss, Oberösterreichische Nachrichten (A), 11.07.2012

Unser Vater Abraham:
«Brüder, Inbrunst, Ornamente:
Ein virtuoses Originalklang-Ensemble
aus vier Mittelmeerländern rund um den
deutsch-bulgarischen Leiter Vladimir Ivanoff
skizzierte ein schillerndes, muslimisch-jüdisches Doppelporträt des Urvaters Abraham ...
unfassbar sensibel und musikalisch.»
Matthias Wagner, Kronenzeitung , 01.07.2012

«Wie schön die Musik aus längst vergangener Zeit
sein kann, demonstrierte am Sonnabendabend eindrucksvoll die Gruppe Sarband …
Unter dem Titel «Vox Feminae» erklangen
in der Kirche die wunderschönen Stimmen von
Miriam Andersen
und Fadia el Hage
ein Konzert, das viele noch lange in Erinnerung
behalten werden, wie unschwer am Beifall
zu erkennen war..» Dorit Schlemermeyer,
Weser-Kurier, 19.03.2012

Vox Feminae:
«Verstehen überflüssig: Gänsehaut-Gesang genügt!
Verzauberten ihr Publikum: Sarband!
Die beiden großartigen Solistinnen Miriam Anderse�n
und Fadia el-Hage singen sowohl auf aramäisch …
als auch in ihren jeweiligen Heimatsprachen.
Ihre mitreißenden und gefühlvollen Interpretationen
beinhalten Lieder aus dem frühchristlichen
orientalischen Sortiment, Choräle von Hildegard
von Bingen und Birgitta von Schweden,
geistliche Lieder aus dem ländlichen Schweden
sowie Lieder aus dem 13. Jahrhundert des spanischen Codex Las Huelgas. Obwohl sicherlich kaum jemand
im Publikum die Inhalte dieser Stücke versteht,
bieten die hervorragenden Sängerinnen ein zauberhaftes, fast schon ergreifendes Konzerterlebnis
… Der Applaus wollte zum Ende hin kaum abreißen …
Ein sehr gelungener Abend mit toller Akustik in dem
schönen Ambiente der Barrier Kirche.» Pia Zarsteck,
Kreiszeitung, 19.03.2012

Sacred Bridges:
«Auf virtuos beherrschten Fiedeln, auf Kanun,
Schilfrohrflöte und Handtrommel unterstützte die
Künstlergruppe um Ivanoff ihren Vorsänger
Mustafa Doğan Dikmen
, improvisierte emotional
packende, sowohl meditative als auch rhythmisch
lebhafte Zwischenspiele und begleitete mit
ungewohnten und fesselnden Klangkreationen den
stimmstarken Chor ... Drei anmutig intonierte
Psalmmotetten ... des niederländischen Komponisten
Jan Pieterszoon Sweelinck krönten das ungewöhnliche
Konzert, das vom Publikum am Ende minutenlang
gefeiert und mit einer zweisprachig vorgetragenen
Choral-Zugabe beendet wurde.»
Landeszeitung , 31.07.2011

Die Arabische Passion:
«… mit ihrem organischen Zusammenspiel verliehen
sie der Musik Bachs eine Intensität, wie man sie
leider nur allzu selten hören kann. Bereits nach
wenigen Minuten wich die Exotik des Abends
einem Gefühl der musikalischen Aufrichtigkeit …
Und es war ein Fest der Sinne, diesem Gespräch zu
lauschen: Flirrende Qanun- Soli von Gilbert Yammine
wechselten sich ab mit dem betörenden Gesang von
Fadia el-Hage, welche mit ihrer samtigen und dennoch äusserst ausdrucksstarken Stimme das Publikum bezauberte…» Marc Hoppler,
Der Landbote (Switzerland), 01.02.2011

Ein West-Östlicher Diwan:
«Im Wechsel zu der musikalischen Darbietung liest
Schauspieler Dominique Horwitz voller Enthusiasmus
Auszüge aus verschiedenen Dichtungen –
von Baudelaire über Heine bis zu Werken aus Goethes
Gedichtsammlung «West-östlicher Diwan».
An dem Abend geht es um Wein und Leidenschaft,
Trunkenheit und Ekstase – doch eigentlich um Gott
und Glauben. Die musikalische Leitung hat Vladimir
Ivanoff
, der an der Perkussion begeistert und für die Text- und Musikauswahl zuständig ist. Doğan
Dikmen
verzaubert die Zuhörer an der Ney und mit
seinem Gesang. Celaleddin Biçer an Ney und Kanun,
sowie Ahmet Kadri Rizeli an dem Streichinstrument
Kemenge sorgen für den ganz besonderen Klang.
Die Musik wird ergänzt durch die einzigartige
Rezitation von Horwitz, der mit Leidenschaft und
gekonnter Mimik und Gestik die Literatur zu einem
besonderen Erlebnis macht … » Noreen Hirschfeld,
Göttinger Tageblatt, 23.09.2010

«Passio-Compassio» brachte in der Bochumer
Industriekathedrale die Kulturen in Berührung.
Bach spielt zum Tanz der Derwische auf: «Passio-
Compassio» bei der Ruhrtriennale.
Mit dem Rücken zum Publikum sitzend, waltete
Vladimir Ivanoff als Dirigent, als Tonangeber und
Taktgeber, wenn er in sparsamer Präzision die
Rahmentrommel schlug. Diese erwies sich als
verbindendes, vorwärtstreibendes Medium …
Originell und kreativ waren die hier gebotenen
Ansätze orientalisch-okzidentalischer Verschmelzung
allemal. Die barocke Melodik fand sich angereichert
durch «fremdartige» Legatopassagen auf der
Ney-Flöte. Sie erstrahlte in geheimnisvollem Licht
dank arabischer Streicherglissandi der Solovioline.
Nahtlos flossen Linien des barocken Kontrapunkts
in kunstvolle arabische Maqams hinein.
Eindringliche, arabisch geprägte Sologesangs-
Passagen der stimmgewaltigen Beiruterin
Fadia el-Hage und von Mustafa Dogan Dikmen
(Istanbul) trafen auf ätherische Bordun-Töne des
Kölner Gesangsensemmbles Vocanima, in dem sich
vor allem die Alte Musik Europas verkörperte.
Das alles förderte Schnittstellen, aber auch Reibungspunkte zwischen zwei hochkomplexen
Denk- und Tonsystemen zutage …
Dazu lieferte «Passio Compassio» einen textlichen
Überbau: Bibelworte vereinten sich mit Quellenzitaten
aus früher islamischer und frühchristlicher Welt.
Und als Höhepunkt entstand eine intensive,
für Ohren und Augen gleichermaßen erlebbare Trance.
In wallende weiße Gewänder gehüllt, fanden fünf
Sufi Derwische in ihre kreisenden, meditativen
Bewegungen hinein. Da wurde das Wort Trance seiner
eigentlichen Bedeutung gerecht. Trans-ire: der
Übergang in ein höheres Stadium von Entrückung.» Stefan Pieper, nmz, 19.09.2010

Wien 1683: «Perfektes gemeinsames Musizieren
zeichnete beide Ensembles aus Orient und Okzident
aus … Die sicht- und hörbare Freude aller Musiker
am gemeinsamen Spiel- und Klangerlebnis …
riss die begeisterten Zuhörer in der Helmut-List-Halle
mit, bis sie ihren frenetischen Applaus als friedlichen
Schlachtenlärm beisteuern durften.
Welch ein großartiges Konzert!»
Franz Szabo, Fastmail.fm , 7-2010

Das Vollkommene Licht:
«War zum Eröffnungskonzert die Stadtkirche
ausverkauft, so geriet sie beim Auftritt des Ensembles
Sarband an ihre Kapazitätsgrenzen.
Mehr ging nicht … So etwas hat man hier noch nie
gehört. Die Darbietung faszinierte allein schon durch
die Authentizität der Interpreten und der
Interpretation … Im Mittelpunkt standen dabei zwei
großartige Solisten: die Schwedin Miriam  Andersén,
eine fast mythische Erscheinung, groß, schlank mit
weiß-blondem langen Haar und einer glasklaren
Sopranstimme mit dunklem Timbre … Ihr zur Seite
kongenial der Türke Doğan Dikmen, dessen kraftvolle
Stimme mit einer Vielfalt von Kehllauten, wie sie nur
der Orientale modulieren kann, das Kirchenschiff
mühelos füllte. Warm und eindringlich erklangen die
gesungenen Suren des Korans von Maria und der
Geburt Jesu … Da verharrte am Ende das Publikum
fast in andächtiger Ehrfurcht. Was sich schließlich in
lang anhaltendem Beifall für die Musiker entlud.»
Hans-Dieter Speck, Mitteldeutsche Zeitung, 20.06.2010

Geburt und Himmelfahrt des Propheten Mohammed: 

«Die Hauptrolle hatten zwei Sänger: der grossartige
Mustafa Doğan Dikmen und der verblüffende
Bekir Büyükbas … Die musikalische Chemie war
auch auf der Bühne sichtbar. Dass die Mitglieder von
Sarband bei gelungenen Phrasen des Sängers
zustimmend brummten, war der schönste Beweis
dafür..» 
Stefan Grondelaers, De Standaard, 25.05.2010

Sacred Bridges: 
«Man möchte innerlich jubilieren,
wenn man ihre ausdrucksstarken, nach fernen
Ländern, Orient und Abenteuer klingenden Stimmen
hört. Ein ganz starker Abend war das.»
Christopher Dömges, suite101.de, 13.05.2010

Sacred Bridges:
«Mit nur drei Musikern und einem
Sänger imaginiert Vladimir Ivanoff hier, in der
Begegnung mit dem RIAS-Kammerchor, ein ganzes
Klanguniversum..» Martin Wilkening,
Berliner Zeitung, 26.04.2010

Vox Feminae:
«Stimmen, die uns in andere Welten transportieren …»
Martin Caroso, ABC (USA), 27.10.2009 

Llibre Vermell de Montserrat: 
«… zeigte das Ensemble
Sarband eine hohe musikalische Qualität. Und der
Osnabrücker Jugendchor war ebenfalls in jedem
Musikstil souverän. Das Publikum in der vollbesetzten
Kirche erklatschte sich zwei Zugaben.» 

Monika Everlin, Haller Tagblatt, 23.06.2009

Das Vollkommene Licht:
«Leise Klänge voll geballter Kraft:
Erneut bedeutete der Beitrag des Ensembles Sarband
eine unverzichtbare Bereicherung …
Klangreich aufgefächerte, hochentwickelte
Einstimmigkeit, die die Hörer bewegt.»
Herbert Schranz, Kleine Zeitung, 10.04.2009

Miraj: Mohammeds Traumreise:
«Das Ensemble Sarband ist aus der österlichen Grazer
Konzertreihe nicht mehr wegzudenken …
Klassische Musik aus der Türkei und geistliche Lieder
aus dem vorderen Orient wurden authentisch und mit
Bravour vorgetragen.» Wolfgang Stern,
drehpunktkultur, 09.04.2009

Shéhérazade - Eine Große Liebe:

«Nähe und Ferne blieben die beiden Pole dieses
hinreißenden, durch das vorbildliche Programmheft
umso lehrreicheren Abends … Den Liedbearbeitungen
von Callisto Guatelli Pascha verlieh Dilek Geçer mit
ihrem vielfältig schattierten Sopran große Intensität.
Im zweiten Programmteil war man schlicht hingerissen
von diesem erotisch aufgeladenen Gesang.
Celaleddin Biçer
an der Ney und am Kanun,
Ahmed Kadri Rizeli
(Kemençe) und Uğur Işik (Cello)
schufen auch im improvisierenden Miteinander magische Momente. …» fg, Main Post, 30.12.2008

Kulturen der Toleranz:
«Auf im Westen kaum
bekannten Instrumenten … erklingen in
staunenswerter musikalischer Tiefe, Nuanciertheit
und meditativer Ruhe Zeugnisse einer 800-jährigen,
unglaublich reichhaltigen musikalischen Tradition …
Die wunderbare, warme Stimme der libanesischen
Mezzosopranistin Fadia el-Hage singt in großartig
kolorierten Improvisationen …
ihr Kollege Doğan Dikmen preist Allah;
und der klare Sopran von Miriam  Andersen erzählt
von Kreuzfahrerschicksalen.» 
Frank Heindl, Augsburger Allgemeine, 14.11.2008

Sindbad der Seefahrer:
«Begegnung auf hoher See:
… eine chinesisch-irakisch-japanische Begegnung
auf drei Erzählebebenen … eine faszinierende
«Jam Session», fußend auf instrumentaler Klasse …
fröhliche Interaktion … Viel Humor auch in der
Choreographie des drahtigen Japaners Kazutomi
Kozuki.» M. Wagner, Kronenzeitung, 23.07.08

Wasserrosen: «Großartig die Musik,
die Vladimir Ivanoff und sein Ensemble Sarband
hochkonzentriert interpretierte..»
Walter Titz,
Kleine Zeitung, Graz, 12.07.2008

Traum vom Orient: 
«Concerto Köln und Sarband
begeistertenn mit ihren türkischen Schätzen und der
Tanz der Derwische vervollständigte einen Abend,
der die Erwartungen erfüllte. Eine anregende Nacht
der Verschmelzung … Die Aufführung gewann
vor allem durch die fünf Interpreten von Sarband.
Meister auf ihren Perkussions- und Saiten-
instrumenten … hatten sie eine Schlüsselrolle in
der Verwirklichung des Traums vom Orient in der
Programmkonzeption und den Arrangements von Vladimir Ivanoff.» César López Rosell,
El Periódico, 12.03.2008

Vox Feminae / Stimme des Blutes:


«Sensationell die Live-Musik: die von ganz tief innen
kommende Stimme von Fadia el-Hage und die
glasklare der Schwedin Miriam  Andersén …» 

Silvia Nagl, OÖNachrichten (A), 10.03.2008

Happy Birthday Dionysos, Jesus, Mohammed:
«Wie Ostern und Weihnachten zusammen war der
Abend, wenn Fadia El-Hage ihre Stimme erhob»
C. Hartner, Kronenzeitung, 22.03.2008

Happy Birthday Dionysos, Jesus, Mohammed:
«Fadia El-Hage vermittelte orientalische Sanftmut,
gekrönt von einem kultivierten Mezzosopran voll
vitaler, intimer und zärtlicher Gesangskunst.
Das Publikum dankte mit ehrlicher Begeisterung für
einen unvergesslich bleibenden Musikabend,
der unterschiedliche Kulturen einander viel näher
brachte, als tagespolitische Hetze sie auseinander
dividiert..» 
C. Hartner, Kronenzeitung, 22.03.2008

Passions:

«...träumerische Ruhe der spätmittelalterlichen Liedkompositionen ... große musikalische Leistung» 
Kronen Zeitung, 12.4.2006

Der Sohn des Scheichs:

«.. direkt unter Valentinos Schlafzimmerblick
illustrierte sie den Stummfilm nicht nur, sondern
präsentierte ein genuines Musikkunstwerk ..»
Uwe Mitsching, Bayerische Staatszeitung, 3.2.2006

Sacred Bridges: «Mustafa Doğan Dikmen, der
türkische Sänger von Sarband, moduliert seine
Vokalisen, läßt lange Glissandi in die Tiefe fließen,
schwebt auf Vierteltönen, kehrt aber unfehlbar zum
Ausgangston zurück, wie eine Katze auf ihre Pfoten
fällt.» Richard Boisvert, Le Soleil, Québec, 27.10.2005

Sacred Bridges: «Die Kraft mit der ihr Sänger
Doğan Dikmen Ufki's Bearbeitungen präsentierte,
war nichts weniger als erstaunlich.» Tweedy Flanagan, Happenings in the Humanities (USA),
Fall/Winter 2005-06

Llibre Vermell de Montserrat:
«… die große Stunde
der ausdrucksvoll-tiefen Stimme von Fadia-el-Hage
Von großer Eindringlichkeit etwa der klagende
Passionsgesang … tranceartige Wirkung und tiefe
Versenkung. Mystisch-stimmungsvoll …»
Kurt Witterstätter, Die Rheinpfalz (D)), 4.10.2005

Llibre Vermell de Montserrat: «Die Sängerin
Fadia el-Hage brachte die arabischen Einflüsse
eindrucksvoll zur Geltung mit einer voluminösen
Altstimme von fast männlichem Timbre, Strahlkraft
und Leidenschaft … Es war eine Zeitreise, auf die
sich die Gäste im Dom bereitwillig und mit innerem
Gewinn ein Stück weit mitnehmen ließen.»
rup, Speyerer Morgenpost (D), 04.10.2005

Sacred Bridges: «Besonders Mustafa Doğan Dikmen
sorgte hier mit seiner warmen, kräftigen und
eindringlichen Stimme für Gänsehaut..»

Susanne Dietz, Maintal Tagesanzeiger (D), 18.07.2005

Sacred Bridges:
 «Vladimir Ivanoffs fein strukturiertes
Rahmentrommelspiel krönt die Stimmung.» 

Frido Hütter, Kleine Zeitung (A), 18.07.2005

Ecco la primavera:
«Die herrlich fließende Stimme von
Sängerin und Harfenistin Miriam Andersén verzückt
wie jedesmal.» Sabine Fauland,
Kronen Zeitung (A), 24.03.2005

Mevlud:

«Doğan Dikmen: ein Weiser in jeder Hinsicht.»
Clemens Anton Klug, Kleine Zeitung (A), 21. 03. 2005

Vox Feminae: «Das Publikum war begeistert von der
Vokalmusik des Trios, das «weibliche Wege zu Gott»
aufzeigen wollte.» Peter Fromann,
Pfälzischer Merkur (D), 26.06.2005

Satie en Orient: 
«Den Abend fast schon übersinnlich
bestimmend, verzauberte Miriam  Andersén, auch an
der Harfe, mit ihrer mystisch dunklen und doch
leuchtenden Stimme, die durch den Saal drang wie
eine Meeresbrandung, frohlockend und doch alles mit sich reißend … Ein köstlicher und vor allem
entspannender Abend!, Sabine Fauland,
Kronen Zeitung (A), 22.06.2004

Satie en Orient / Danse Gothique:

«… der glasklare Sopran von Miriam  Andersén
perfektionierte die gotische Stimmung..» 

Klaus Winterberg, Leverkusener Anzeiger, 20.02.2003

Sefarad:
«Fadia el-Hage, eine vorzügliche Sängerin,
die einen ganzen Kosmos an Gefühlen und
Geschichten auszudrücken vermochte und die
stilistischen Eigenheiten mit konzentrierter
Verinnerlichung wie auch Expressivität zu
unverstellter  Ausstrahlung brachte..»
 Gerhard Böhm,
Dresdner Neueste Nachrichten, 02.07.2002

Sohn des Scheichs:
«Erst die Musiker von Sarband
verstanden es, diesem Kostümfilm den Orient
einzuhauchen.» 
Susanne Leuteritz,
Süddeutsche Zeitung, 07.06.2002

Vox Feminae: «Die vokale Aufführung war perfekt …
Das Miteinander der schwedischen und der
libanesischen Sängerin verstärkte die Schönheit der
vokalen Farben. Dieses wundervolle Konzert wurde
von nur drei Aufführenden realisiert!»

Guillaume Orly, L'Alsace Le Pays (F), 23.09.2001

Traum vom Orient: 
«Da faszinierte Vieles,
vor allem aber das enorm sensible Miteinander
der beiden Ensembles.» 
Roland Spiegel,
Abendzeitung (D), 27.10.2000




Herrscher der Horizonte:
«Nachdem das Ensemble seinen Auftritt beendete,
war der Raum stumm vor Entzücken.
Die Zuhörer erstarrten in Stille, um nach
geraumer Zeit in Ovationen auszubrechen.
Ein sehr guter Start in das Festival.»
mmwroclaw.pl (Polen)

Das Vollkommene Licht:
«Meditation und Tanz, oder wie man Hoffnung und
Freude zur Wahrheit vereint. …
Vom ersten Stück an folgte das Publikum im
Palacio de Congresos der Aufrichtigkeit des
Vorschlags, die Geburt beider Propheten zu feiern … Schauspiel und Meditation, respektvolle Feier;
dank der Musiker … breitete sich Feierlichkeit
im Konzertsaal aus … Klingendes Licht in der
Klarheit ihrer Instrumente …
So war der Vortrag von Ensemble Sarband in jedem
Moment mit den Hörern verbunden … alte Lieder,
treu den Quellen interpretiert, wundervoll und
transzendent … Ein schönes und denkwürdiges
Konzert. » El Periódico, 12.08.2013

Sacred Bridges: «Das Ensemble Sarband, der Neue Kammerchor Potsdam und Solisten der Cammermusik Potsdam setzen eindringliche Zeichen von spiritueller Gemeinsamkeit in der Vielfalt …Morgenland und Abendland verbinden sich mit betörenden Klängen. Einmal mehr zeigt die Musik so einen Weg, wie der irdische Irrsinn friedlich und harmonisch überwunden werden könnte.» Babette Kaiserkern, Potsdamer Neueste Nachrichten, 26.11.2012

Unser Vater Abraham: «Mit dem Programm zog
das Ensemble Sarband - seit Jahren hochgelobter
Stammgast der Styriarte und des Festivals Psalm -
das Publikum der List-Halle in seinen Bann.
Unter der Leitung von Vladimir Ivanoff
musizierte die multikulturelle Gruppe konzentriert, verinnerlicht und voll Vitalität ...
Und so gelang dem Ensemble Sarband -
wie im Programmheft angekündigt -
völkerverbindende Kunst.»
Eva Schulz, Kleine Zeitung, 01.07.2012

Musik für Kaiser & Sultane:  «Unter Markus Poschner
musizierte das Orchester (Dresdner Philharmonie)
mit dem multinational besetzten Ensemble Sarband -
und dies auf ebenso feinfühlende wie mitreißende Art.
… ein subtiler, atmosphärisch dichter Dialog …
ein Genuß für Hörer und Musiker.
Über alle Unterschiede in Form und Klang hinweg
waren Parallelen und Verwandtschaften zu entdecken.
Die Türkei war musikalisch kein Exportland,
sondern nahm seinerseits westliche Strömungen auf.
So lang und herzlich wie diesmal applaudierte das Publikum selten.» Karsten Blüthgen,
Sächsische Zeitung, 30.01.2012

Llibre Vermell de Montserrat:
«Es gelang dem Osnabrücker Jugendchor wie
dem Ensemble Sarband, ein Kunstwerk von
hoher Güte zu schaffen - doch seine Kraft erhielt es
nicht nur aus der Kunstfertigkeit der Musizierenden,
sondern aus dem Geist, den die Töne atmeten.»
Allgemeine Zeitung (Germany), 05.09.2011

Odins Tochter:
«Mit Instrumenten wie der Gotischen Harfe, einem
Kuhhorn, einer Handtrommel, dem Blasinstrument
Ney, dem geigenartigen Kemenge und der asiatischen
Zither Kanun schaffen die Interpreten eine einzigartige
Stimmung, in welcher sich nicht nur die
unterschiedlichen Musikkulturen harmonisch
verweben, sondern überhaupt im Kontext der
spannungsgeladenen Rahmenhandlung eine
versöhnliche Brücke geschlagen wird.» Wolfram Graf,
Nordbayerischer Kurier, 25.08.2011

Odin's Daughter

Die Arabische Passion:
«Das Beste kommt zum Schluss:
… Es war eine musikalische Friedensbotschaft,
die aus der Egidienkirche (per Funk) in alle Welt ging:
Die nicht zu leugnenden kulturellen Unterschiede
zwischen Zentraleuropa und dem Nahen Osten sind
kein Grund, nicht nach einer gemeinsamen
emotionalen und ethischen Ebene zu suchen. …
Ein ergreifendes Finale, dem langanhaltend
applaudiert wurde.» Jens Voskamp,
Nürnberger Nachrichten , 31.05.2011

Sacred Bridges: «Das Publikum war bei der
80-Minuten-Veranstaltung – ohne Pause
durchmusiziert – hochkonzentriert mitgegangen und
applaudierte frenetisch.» HL-Live , 31.07.2011

«Ergreifender Abschluss. Die Arabische Passion
schlug eine märchenhafte Brücke zwischen dem
Morgen- und dem Abendland.» Klaus Ehring,
Thüringer Allgemeine, 29.03.2011

Ein West-Östlicher Diwan:
«Ein «Gelage» mit viel Atmosphäre … mitreißende Festmusiken aus dem alten und neuen Orient …
Der «Diwan», wie im Orient eine Versammlung mit
politischem, philosophischem und festlichem
Charakter genannt wird, wurde in der Gutsscheune
nicht nur zum Jubiläumsfest, sondern ein Fest
zum Mitfeiern für alle..»
Delmenhorster Kreisblatt, 24.09.2010

Diwan

«Passio-Compassio» ist ein gewagtes Unternehmen
und gelingt: Bach und die Sufi-Mystik. Obwohl es
nach einem gewagten Vorhaben klingt, Bachs
Kompositionen mit der Spontanität von arabischer
Musik, Jazz und Anleihen aus der Sufi-Mystik zu
mischen: «Passio Compassio» wird als eines der
gelungensten und geschlossensten Programme der
Ruhrtriennale in Erinnerung bleiben.
Die Verbindung zwischen den Weltreligionen Christentum und Islam, die Themen Leid und Mitleid,
Liebe und Leidenschaft - hier wurden sie bestechend
klug und in seltener Harmonie auf den Punkt gebracht
… Das führte zu erstaunlichen musikalischen
Begegnungen … Oder der … berühmte Choral
«Wenn ich einmal soll scheiden»: Das Modern String
Quartett leitete ihn zu einer vom Cello gespielten
Basslinie swingend ein, der Kölner Chor Vocanima,
Sarband und die Solisten Fadia El-Hage und Mustafa
Doğan Dikmen
fielen in himmlischer Eintracht ein.
Deutsche, türkische, arabische und aramäische Texte
schwebten im stimmigen Wechsel über der Musik.
Durch den hypnotisch-kreisenden Tanz der Derwische
und auf die große Leinwand projizierte Worte des
großen Sufi-Mystikers Rumi wurde auf einer anderen
Ebene als der des Verstandes klar, was das bedeutet:
Himmlische Liebe.» Max Florian Kühlem, Ruhrnachrichten, 19.9.2010

Passio Compassio

Traum vom Orient:
«Es war ein leichter, luftiger und lauschiger Abend,
nicht nur klimatisch, auch musikalisch …
Tatsächlich fand bei dem Konzert so etwas wie eine
Fusion der musikalischen Kulturen statt, …
Selbst getanzt wurde. Zwei Derwische drehten sich
minutenlang in höchster Eleganz im Kreis.
Ein leichter Abend, der viele glücklich machte.
Gelungen.» Stefan M. Dettlinger,
Mannheimer Morgen, 22.07.2010

Kulturen der Toleranz: «Sarband breitet ein Panorama
von Al-Andalus über Algerien bis zum Osmanischen
Reich aus. Ein erheblicher Anteil der Bravo-Rufe
richtet sich an die mitreißenden Gesangssolisten.
Es entstehen aufregende Hörbilder, in denen
Ursprünge europäischer Volkskunst auftauchen.
So geht man mit einem verwirrenden Reichtum an
Empfindungen, Erfahrungen und Informationen nach
Hause. Es ist sehr heilsam, wenn Europa einmal nicht
als Nabel der Weltmusik im Mittelpunkt steht.» 

Monika Lanzendörfer, 
Schwetzinger Zeitung, 03.05.2010

Schwetzingen

Sacred Bridges: «Wie ein schöner Traum.
Nach dieser musikalischen Reise in drei Kulturen kam
das Konzertende dem Erwachen aus einem schönen
Traum gleich.» Stephanie Knauer,
Augsburger Allgemeine, 04.11.2009 

Sheherazade: Eine Große Liebe:

«… ein berauschender Abend … » Monika Köhler,
Stimme.de, 24.10.2009

Sheherazade

Die Arabische Passion:
«Bach gehört der ganzen Welt.» Kölner Stadtanzeiger, 07.04.2009

Die Arabische Passion:

«Eine immense Klangsensibilität mit einem genuinen
Spürsinn für die Tonsprache unterschiedlicher
Kontinente und Kulturen durchzog das Programm.
Die Arien «Es ist vollbracht» und «Erbarme Dich»
wie bekannte Choräle waren weitere Höhepunkte
des von den Besuchern mit atemloser Stille verfolgten
und mit anerkennendem Beifall quittierten
ungewöhnlichen Abends» Hans Rühl,
Rheinische Post, 23.12.08

Arabian Passion

Wasserrosen: «Es war eine ins Magische gesteigerte
Performance … ein authentisches Schauspiel von
kultischer Intensität.»
Matthias Wagner,
Kronenzeitung, 12.07.2008 



Vox Feminae / Stimme des Blutes:
«Wie ein auf die Wunden aufgetragener Wunderbalsam.» Les Echos (F), 28.04.20 08

Vox Feminae / Stimme des Blutes:

«Die Utopie einer harmonischen Fusion -
sie liegt in der Musik… das ergibt einen Klangteppich, in dessen Gewebe die Stränge aus Orient und Okzident
kaum noch unterscheidbar sind -
ein wunderschön-melancholisches Ideal. …»
Nicole Strecker, Ballettanz, 4-08

«Als sanftes Memento gegen den kollektiven
Wahnsinn versucht die interkulturelle Musikergruppe Sarband gemeinsam mit den sechs King's Singers, «Sacred Bridges» zu errichten …
eine tönende Himmelsleiter, geflochten aus
christlichen, jüdischen und muslimischen Psalmvertonungen … Wie betörend morgenländisch
sie sich anhören kann: das wurde man staunend
gewahr und weitete klassisch beschränkte Ohren.»
Lutz Lesle, Die Welt, 28.01.2008

Die Arabische Passion: «… ein ergreifendes
Konzerterlebnis … musikalische Verständigung
über kulturelle Grenzen hinweg … hervorragende
Solisten … Bachs Musik aufregend neu entdeckt. …
nicht enden wollender Applaus.» Martina Binning,
Osnabrücker Zeitung, 30.08.2007

Sacred Bridges: «Die Musik tanzt in die Ohren! …
Schöner kann die verbindende Semantik der
'Weltsprache Musik' nicht bildhaft werden …
es klang, als ob sich Erde und Himmel berührten, …
eine Insel der Seligen, in der die Kulturen
Hand in Hand gingen.» Wolfgang Nussbaumer,
Gmünder Tagespost, 20.07.2007

Das befreite Jerusalem: «Ein zauberhafter Dialog …
Surreale Schwermut, sanft und fesselnd..»
MW, Kronenzeitung, 07.07.2007

Ruhrtriennale 2010

Die Arabische Passion:

«Bach hätte sich in seinem Grab umgedreht.
Dann wäre er herausgestiegen, hätte sich den Staub
abgeklopft und aufmerksam zugehört …
Die Lieder waren am beeindruckendsten,
wenn Fadia el-Hage sie in Arabisch vortrug.
Dann weinte auch Bach..»
The Business Times (Singapur), 14.06.2007

Arabian Passion

Sacred Bridges:
«Aber ja! Die Lösung des Nahost-Konflikts liegt in
den Händen der Musik. Sagen Sie es den Politikern.
Der Beweis dafür wurde gestern abend in der Accademia di Santa Cecilia erbracht..»
Mya Tannenbaum, Corriere della Sera (I), 03.04.2007

Sacred Bridges:
«Ein Geschenk für Seele und Geist …
Über diese Aufführung zu schreiben,
wird dem Zauber, den sie ausstrahlte, nicht gerecht.
«Sacred Bridges» machte die Vision einer spirituellen Welt ohne Grenzen wahr.» Elizabeth & Joe Kahn,
Classical Voice of North Carolina (USA), 25.10.2005

Vox Feminae:
«Das nenne ich wahre Mystik.»
Svenska Dagbladet (SE), 28.07.2005

Sacred Bridges:

« … an die Grenzen der Ekstase rührend …
Die Durchdringung beider Klangsphären ergab ein
Kaleidoskop, in dem man auf keine Komponente
verzichten wollte.» 
Elisabeth Risch, Frankfurter
Allgemeine Zeitung (D), 18.07.2005

Sacred Bridges

Traum vom Orient:
«Wenn sufistische Derwische zu
den Klängen eines Kölner Klassik-Orchesters unter
dem Kreuz in der Kuppel der Hagia Irene in Istanbul wirbeln, dann ist es dem Ensemble Sarband wieder
einmal gelungen: Kulturelle Brücken zwischen den
Kulturen zu schlagen ...» Susanne Güsten,
Qantara.de,  23.0.2005

Cantico:
«Göttliche Energie empfangen …
Kein Zweifel, da vollzog sich mehr als ein Tanz -
da vollzog sich ein Ritual, ein Gebet …
Energie der Ruhe» MWo,
Kölner Stadt-Anzeiger, 27.12.2003

Traum vom Orient:

«… eine bemerkenswerte
Kooperation.» Michael Tegethoff, WZ, 10.06.2003

Traum vom Orient:
«Ein Regenbogen der Klangfarben und Traditionen.»
New York Times (USA), 21.08.2002

Traum vom Orient: «... eine bereichernd produktive gegenseitige Kommunikation der Ensembles.» 

Shirley Apthorp, Andante.com (USA), 07.05.2002

Sefarad:
«Musik die Gefühle erforscht.»
Geoff Chapman, Toronto Star (CDN), 02.03.2000